Indienreise: Einblicke, Teil 4

Es ist unser letzter Tag in Chennai. Am Vormittag besuchen wir eine Ausbildungsstätte von IID (Inter-Mission Industrial Development Association). Wir bekommen einen kurzen Einblick in den Ausbildungen, die an diesem Standort durchgeführt werden: PC-Grundkenntnisse, Techniker, med. Labor-Assistenten und Schneiderei. Und letzteres ist das was uns wirklich interessiert. Dort werden schöne Taschen, Patchworkdecken, Kindertäschli mit lustigen Katzenmotiven und weiteres geschneidert. Mit dem Restgeld werden dort einige hübsche Geschenke für die Familie zu Hause oder die Nachbarin, die sich um die Post gekümmert hat, gekauft.

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Indienreise: Einblicke, Teil 3

Nach ein paar Tagen erreichen wir Chennai. Von dort aus fliegen nach Visakhapatnam. Das ist eine Hafenstadt im Bundesstaat Andhra Pradesh. Nach allem was wir in den letzten Reisetagen gesehen haben, erscheint uns diese Stadt erstaunlich sauber. In den letzten Jahren förderte die Regierung das Programm Swachh Bharat oder Clean India. Bei dieser landesweiten Kampagne ging es unter anderem darum die Strassen und Infrastrukturen der Städte und ländlichen Gebieten zu säubern. Anscheinend ist es in Vizag (so heisst diese Stadt abgekürzt) gelungen die Bevölkerung aufzuklären und zum Mitmachen zu animieren.

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Indienreise: Einblicke, Teil 1

Am zweiten Tag nach unserer Ankunft, sitzen wir bereits um 5:00 Uhr in der Früh im Bus und fahren Richtung Südspitze oder Kap Komorin. Das ist der südlichste auf dem Festland befindliche Punkt des indischen Subkontinents. Der indische Ozean, das arabische Meer und der Golf von Bengalen treffen dort zusammen. Der Ort ist zudem ein bedeutendes hinduistisches Pilgerziel und wenn wir ankommen, füllen bereits viele Busse den Parkplatz und wir treffen auf eine grosse Menschenmenge. Hauptanziehungspunkt für die Pilger ist der direkt am Kap Komorin gelegene Tempel einer jungfräulichen Göttin. An den direkt am Tempel gelegenen Ghats (Böschung) beobachten wir wie viele Gläubige ein rituelles Bad im Meer nehmen.

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Teenie-Treffen

Nach einer langen, kurvenreichen und manchmal gewagten Fahrt dem Berg entlang (sei es um Affen, grobe Löcher oder dem Gegenverkehr auszuweichen) erreichten wir die Hochebene, die auf über 2000 Meter liegt. Nach einer Woche in der staubigen, luftverschmutzten Stadt Chennai mit klimatisiertem Zimmer, tat es so gut frische und kühle Luft einatmen zu können. Kurz darauf trafen wir die Gruppe von Teenies, die von mehreren Zentren mit ihren Betreuern angereist waren. Verteilt auf drei Busse fuhren wir los zu verschiedenen Aussichtspunkten. Natürlich wurden viele Selfies und Gruppenbilder in allen möglichen Variationen geschossen.

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Trainingstag für Projektverantwortliche

Heute und Morgen wird in Chennai eine Weiterbildung für die Projektverantwortlichen durchgeführt. Über zwanzig Personen nehmen daran teil. Bei dieser Weiterbildung geht es einerseits darum die unterdessen strengen Anforderungen der Regierung gegenüber  NGO’s  zu erläutern, die Transparenz der Arbeit zu erhöhen aber auch die Art und Weise wie die Kinder in ihrer Entwicklung begleitet werden sollen.

Stärkung für das leibliche Wohl in der Mittagspause
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